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Schöner wird's nicht
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Dem Alltag wohnt der Wahnwitz inne. David Sedaris weiß das nur zu gut. Das Beste an seinem Leben ist, dass er darüber Buch führt. Er erläutert, wie man sich mit Schallplattenhüllen vor psychopathischen Singvögeln schützt, was modische Herrenaccessoirs über Erektionsstörungen verraten und warum man in Tokio weder Japanisch lernen noch mit dem Rauchen aufhören sollte.

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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Schöner wird's nicht
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Dem Alltag wohnt der Wahnwitz inne. David Sedaris weiß das nur zu gut. Das Beste an seinem Leben ist, dass er darüber Buch führt. Er erläutert, wie man sich mit Schallplattenhüllen vor psychopathischen Singvögeln schützt, was modische Herrenaccessoirs über Erektionsstörungen verraten und warum man in Tokio weder Japanisch lernen noch mit dem Rauchen aufhören sollte.

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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Vietnam 151
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Vietnam - das Land der knatternden Zweiräder und der schweigenden Schildkröten, wo Kinder mit Wasserbüffeln Gassi gehen und Geschäftsleute auf winzigen Plastikhockern am Straßenrand essen, trinken und rauchen. Die Frau mit Strohhut als exotische Schönheit, die Felsen der Halong-Bucht als Urlaubsziel, der Hubschrauber als Zeichen des Krieges - Vietnam bietet weit mehr als diese bekannten Symbole.Begleiten Sie David Frogier de Ponlevoy auf seiner Reise durch Vietnams Städte und Landschaften. Setzen Sie sich mit auf den Motorroller oder mit den Küchengöttern auf den fliegenden Karpfen. Rollen Sie Nem, schlürfen Sie Pho und lassen Sie sich von der Vielzahl der Obstsorten verwirren. Erfahren Sie, was der Winter mit Wasserpuppen zu tun hat, warum Vietnamesen selten Briefe schreiben, und suchen Sie mit nach dem Schweinevogel. Am Ende werden Sie um 151 berührende Einblicke in dieses faszinierende Land reicher sein.Vietnam 151 ist eine einzigartige Dokumentation des Lebens zwischen Reisfeld und Verkehrsstau, zwischen Küstendorf und Bergtempel. Erleben Sie in 151 Momentaufnahmen die Facetten von Kultur und Gesellschaft, begleitet von Geschichten, persönlichen Eindrücken und einem Blick hinter die Kulissen. Ein Buch für Entdecker und Liebhaber Vietnams und diejenigen, die es werden wollen.Überarbeitete Neuauflage mit neuen beeindruckenden Momentaufnahmen!Klappenbroschur in Fadenheftung, komplett in Farbe, über 160 Fotos

Anbieter: buecher
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Vietnam 151
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Vietnam - das Land der knatternden Zweiräder und der schweigenden Schildkröten, wo Kinder mit Wasserbüffeln Gassi gehen und Geschäftsleute auf winzigen Plastikhockern am Straßenrand essen, trinken und rauchen. Die Frau mit Strohhut als exotische Schönheit, die Felsen der Halong-Bucht als Urlaubsziel, der Hubschrauber als Zeichen des Krieges - Vietnam bietet weit mehr als diese bekannten Symbole.Begleiten Sie David Frogier de Ponlevoy auf seiner Reise durch Vietnams Städte und Landschaften. Setzen Sie sich mit auf den Motorroller oder mit den Küchengöttern auf den fliegenden Karpfen. Rollen Sie Nem, schlürfen Sie Pho und lassen Sie sich von der Vielzahl der Obstsorten verwirren. Erfahren Sie, was der Winter mit Wasserpuppen zu tun hat, warum Vietnamesen selten Briefe schreiben, und suchen Sie mit nach dem Schweinevogel. Am Ende werden Sie um 151 berührende Einblicke in dieses faszinierende Land reicher sein.Vietnam 151 ist eine einzigartige Dokumentation des Lebens zwischen Reisfeld und Verkehrsstau, zwischen Küstendorf und Bergtempel. Erleben Sie in 151 Momentaufnahmen die Facetten von Kultur und Gesellschaft, begleitet von Geschichten, persönlichen Eindrücken und einem Blick hinter die Kulissen. Ein Buch für Entdecker und Liebhaber Vietnams und diejenigen, die es werden wollen.Überarbeitete Neuauflage mit neuen beeindruckenden Momentaufnahmen!Klappenbroschur in Fadenheftung, komplett in Farbe, über 160 Fotos

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Stand: 03.12.2020
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Saint Ralph - Wunder sind möglich (DVD)
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Erwachsenwerden ist nicht leicht - das erlebt der 14-jährige Ralph Walker jeden Tag aufs Neue. Der Direktor will ihn von er katholischen Schule werfen, seine Mitschüler machen sich über ihn lustig und auch mit den Mädchen will es nicht so recht klappen. Als seine Mutter ins Koma fällt, ist Ralph überzeugt, sie durch ein Wunder zurück ins Leben bringen. Mit viel Einfühlungsvermögen und Humor inszenierte Geschichte über einen 14-jährigen Schüler, der durch den Glauben an sich selbst allen beweist, dass es sich lohnt, etwas zu riskieren. Es ist das Jahr 1953. Ralph Walker geht in die neunte Klasse einer kirchlichen Schule und ist bekannt für seine Missgeschicke. Wenn er nicht beim Rauchen im Hof erwischt wird, dann beim Onanieren im örtlichen Freibad, und so lacht man zwar in der Schule über ihn, der Direktor allerdings, der strenge Vater Fitzpatrick, findet Ralphs Eskapaden nur wenig lustig. Er schickt ihn als Strafe zum Geländelauf-Team, das von Vater Hibbert, einem ehemaligen Marathonläufer, durch die Gegend gescheucht wird. Ralph findet die Lauferei komplett sinnlos und schleppt sich lustlos hinterher. Ralph lebt allein im Haus seiner Eltern, lässt aber den Rest der Welt in dem Glauben, dass seine Großeltern sich um ihn kümmern. Sein Vater ist im Krieg gefallen, seine Mutter liegt im Krankenhaus, wo Ralph sie täglich besucht. Eines Tages jedoch, während einer seiner Besuche, fällt Ralphs Mutter in ein Koma. Schwester Alice macht Ralph wenig Hoffnung, dass seine Mutter bald wieder aufwachen wird. Sie versichert ihm, dazu bräuchte es schon ein Wunder. Aber sie unterstützt ihn bei seinen Versuchen, mit Musik oder Geschichten ins Bewusstsein der Mutter vorzudringen. Ralph ist nicht nur todunglücklich wegen des Zustands seiner Mutter, er hat auch die berechtigte Angst, man werde ihn in ein Heim schicken, wenn auffliegt, dass er auf Dauer ganz allein lebt. Da hört er im Unterricht, dass es nicht nur für Heilige möglich sei, ein Wunder zu bewirken. Jeder der an etwas glaubt, genug betet und sündenfrei lebt, käme für ein Wunder in Frage. Ralph beschließt also, ein Wunder zu bewirken, auch wenn er noch nicht weiß, wie er die Sündenfreiheit bewältigen soll. Aber er will immerhin an etwas völlig Aussichtsloses glauben: daran, dass er ein Läufer wird, der den nächsten Boston Marathon gewinnt. Das darauf folgende Wunder soll dann seine Mutter ins Leben zurückholen. Die Idee ist ziemlich verrückt, und Ralph handelt sich nur Ärger damit ein. Die Schule lacht einmal mehr über ihn, sein Freund Chester glaubt, er sei übergeschnappt, Vater Fitzgerald bestraft ihn wegen blasphemischer Reden und Vater Hibbert hält ihn für ein Großmaul. Ralph allerdings lässt sich nicht beirren. Er beginnt zu trainieren, und allmählich müssen alle einsehen, dass er besser ist, als sie für möglich hielten. Vater Hibbert übernimmt irgendwann sein Training, aber Ralph bedient sich gleichzeitig der absurdesten Mittel, um ein guter Läufer zu werden: Er liest Bücher von irren Langstreckenchampions, er stemmt Gewichte mit Schwester Alice, er versucht mit den Seelen von Toten in Kontakt zu treten, er hat himmlische Visionen. Aber bei all dem läuft er immer besser. Er gewinnt und verliert ein paar lokale Rennen, aber im Frühjahr des Jahres 1954 hat er sich für den Boston Marathon qualifiziert. Bevor der Marathon stattfindet, schaltet sich Vater Fitzpatrick wieder ein. Er verbietet Ralph, nach Boston zu fahren, und er verbietet Vater Hibbert, ihn dorthin zu bringen. Trotzdem treffen sich die beiden natürlich in Boston an der Rennstrecke. Während Ralph läuft und Vater Hibbert ihn anfeuert, hört die ganze Schule im Radio mit. Auch Schwester Alice sitzt bei Ralphs Mutter und verfolgt das Rennen. Ralph läuft großartig, verliert aber knapp gegen den Läufer John Kelly. Er ist nur Zweiter geworden, es wird kein Wunder geben, seine Mutter liegt weiterhin im Koma. Ralph kehrt unglücklich zurück in die Schule. Aber durch seinen Glauben an sich und durch seine tatsächliche Teilnahme am Marathon hat sich alles geändert. Niemand hält ihn mehr für einen Spinner, sogar Vater Fitzpatrick ist beeindruckt. Ralph wird weiterlaufen, die olympischen Spiele sind nicht fern. Und seine Mutter wird eines Tages wieder aufwachen, davon ist er fest überzeugt ... Warmherzig-witziges Underdog-Märchen mit prominenter Besetzung in den Nebenrollen!Bonusmaterial:DVD-Ausstattung / Bonusmaterial: - Kapitel- / Szenenanwahl - Audiokommentar von Regisseur Michael McGowan - Deutscher und US-Kinotrailer - Bildergalerie - Informationen zu Cast & Crew - ProgrammtippsDarsteller:Adam Butcher, Barry Stillwell, Ben Gans, Boyd Banks, Brandon Barre, Brian Bannan, Campbell Scott, Chris Ploszczansky, Daniel Karasik, Fiona Highet, Frank Crudele, Gerard Parkes, Gordon Pinsent, Henry Alessandroni, Jeff Baxter, Jennifer Tilly, Joan Massiah, Jock McLeod, John Blakey, Jonathan Higgins, Jonathan Walker, Jonathan Wilson, Keir Gilchrist, Lubica Kucerova, Michael David Brown, Michael Kanev, Miranda Black, Naomi Emmerson, Paulette Sinclair, Peter Feniak, Rob Smith, Sean Cullen, Shauna MacDonald, Tamara Hope, Tufford Kennedy

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 03.12.2020
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THANK YOU FOR SMOKING
20,40 € *
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Wie haben sie alle schön geraucht: Rita Hayworth, Marlene Dietrich, Lauren Bacall, Humphrey Bogart, Clint Eastwood, Tom Waits, Uma Thurmann, Harvey Keitel und wie sie alle heißen: Kaum ein Film bis ungefähr 1990, in dem nicht gequalmt wurde, was das Zeug hielt. Die Zigarette war nicht nur Zeiterscheinung, sondern oft auch ein wichtiges filmisches Stilmittel. Deshalb hat das Deutsche Filminstitut ihr jetzt aus Anlass des 60. Geburtstag von Direktorin Claudia Dillmann ein Buch gewidmet: "Thank you for smoking Die Zigarette im Film".Das Buch ist keine Hommage an die Zigarette, sondern an die Zigarette im Film. Denn das erste Jahrhundert Filmgeschichte ist ohne die Zigarette nicht denkbar. Das zweite ganz bestimmt: Womöglich werden Zigaretten im Film bald so anachronistisch wirken wie der Telegraph im Western oder die Kittelschürze in Fassbinders Kleinbürger-Welten. Peter von Bagh wirft in seinem Text die Frage auf, ob die Zigarette im Sinne einer politisch korrekten Fernsehausstrahlung aus alten Filmen in Zukunft wohl digital getilgt werde. Die Retusche wäre eine bombastische Lüge: Die Filmgeschichte durchzieht der Rauch der Zigarette seit ihren Anfängen.Schon in den 1910er Jahren gab es im Film rauchende Rebellinnen, wie Philipp Stiasny in diesem Buch anhand von wanda s trick von 1918 zeigt. Das ging in den 1920er Jahren weiter, als die jungen Flappers die Röcke schürzten, Cocktails bestellten und rauchten wie die Teufelinnen. Es setzte sich in den 30ern und 40ern nahtlos fort, als die rauchenden Femmes fatales auf qualmende Gangster, Detektive oder Söhne aus gutem Hause trafen, als Soldaten in den Kriegsfilmen die zähen Stunden im Schützengraben rauchend zu verkürzen trachteten, als lebenshungrige Trümmerfrauen in verrauchten Bars nach alliierten Liebhabern suchten; in den 50ern, als abgehalfterte Cowboys oft eher verdrießlich an ihrer Zigarette sogen und aufmüpfige Halbstarke sich mühten, hübsche Petticoat- Trägerinnen mit ihrer Coolness zu beeindrucken. Aus den Filmen der Revoluzzer-Jahrzehnte bis 1980 ist die Zigarette als Insignium des Anti ohnehin nicht wegzudenken.In den 90er Jahren dann wird zumindest in Amerika die Zigarette in Arthouse-Sphären verdrängt, wie David Kleingers in seinem Beitrag schreibt: Wenn die Heldinnen und Helden noch rauchen dürfen, dann nur, weil sie in hermetischen, ausgewiesen konstruierten Filmwelten existieren. Selbst am Set wird die Zigarette durch ein Kräutersurrogat ersetzt, wie X-Filme-Mitbegründer Stefan Arndt beklagt. Deshalb fragt Juliane Lorenz: Was wären wir ohne diese Tausende von Filmstunden mit Rauchern und ihren Geschichten, was würden Drehbuchautoren, Regisseure, Kameramänner, Cutter und Tonmeister, was Maskenbildner und Kostümbildner, Requisiteure und vor allem Script-Girls sonst zu tun haben ohne Zigaretten im Film. Die Zigarette im Film ist ein filmsprachliches Zeichen: als Requisit in den Händen eines Stars (der oder die gelegentlich einen eigenen Stil im Umgang mit der Zigarette entwickelt) oder als Attraktion für die Kamera (die sich oft auf das Glimmen konzentriert oder auf den Rauch). Ob die Zigarette selbstgedreht ist oder fabrikgefertigt, ob es sich um eine Marlboro handelt oder um eine Gauloise, ob sie einen Filter hat oder nicht, spielt genauso eine Rolle wie die Art und Weise, in der sie geraucht wird: nebenher oder ostentativ, genießerisch oder gehetzt, kokett oder burschikos. Es gibt durchaus Filme, so die Meinung einiger Autorinnen und Autoren, in denen die Zigarette eine Hauptrolle spielt.Doch die Zigarette im Film ist auch ein kulturhistorisches Artefakt. Denn der Film bildet ab, wie es um das Rauchen in der Gesellschaft bestellt ist.Wie, wo und wann von wem geraucht wird: Das zu beobachten, kann kulturhistorisch lohnend sein. Wie hantieren im Film die Männer mit der Zigarette, wie die Frauen? Wie entwickelt sich die Rauchkultur mit ihrem ausgesuchten Zubehör, den Zigarettenspitzen, Etuis und Aschern? Wann verliert das Kino die Lust am Lasterhaften und beginnt, die Zigarette aus den Händen und von den Lippen seiner Stars zu verbannen? Wie unterscheidet sich das Kino verschiedener Nationen in Sachen Rauchen voneinander, wo wird die Zigarette sanktioniert, wo gefeiert?Der Band versammelt neben einem Geleitwort von Hilmar Hoffmann 27 Texte von Filmschaffenden, Filmwissenschaftlerinnen und Filmwissenschaftlern, Journalistinnen und Journalisten, Cineastinnen und Cineasten aus Festivals und Filmerbe-Institutionen. Allen Beiträgen ist gemein: Ihre Autorinnen und Autoren interessieren sich für die Zigarette im Film selten dann, wenn sie als bloßes, technisches Requisit fungiert oder das Rauchen einfach Thema ist (wie in THANK YOU FOR SMOKING, der Filmsatire von Jason Reitman aus dem Jahr 2005, die im Titel zitiert ist). Vielmehr machen sie gerade auch die Aura, die Faszination, das Surplus des Phänomens Zigarette im Film zu ihrem Gegenstand.Viele Autorinnen und Autoren nähern sich dem Phänomen der Zigarette im Fil

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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THANK YOU FOR SMOKING
19,80 € *
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Wie haben sie alle schön geraucht: Rita Hayworth, Marlene Dietrich, Lauren Bacall, Humphrey Bogart, Clint Eastwood, Tom Waits, Uma Thurmann, Harvey Keitel und wie sie alle heißen: Kaum ein Film bis ungefähr 1990, in dem nicht gequalmt wurde, was das Zeug hielt. Die Zigarette war nicht nur Zeiterscheinung, sondern oft auch ein wichtiges filmisches Stilmittel. Deshalb hat das Deutsche Filminstitut ihr jetzt aus Anlass des 60. Geburtstag von Direktorin Claudia Dillmann ein Buch gewidmet: "Thank you for smoking Die Zigarette im Film".Das Buch ist keine Hommage an die Zigarette, sondern an die Zigarette im Film. Denn das erste Jahrhundert Filmgeschichte ist ohne die Zigarette nicht denkbar. Das zweite ganz bestimmt: Womöglich werden Zigaretten im Film bald so anachronistisch wirken wie der Telegraph im Western oder die Kittelschürze in Fassbinders Kleinbürger-Welten. Peter von Bagh wirft in seinem Text die Frage auf, ob die Zigarette im Sinne einer politisch korrekten Fernsehausstrahlung aus alten Filmen in Zukunft wohl digital getilgt werde. Die Retusche wäre eine bombastische Lüge: Die Filmgeschichte durchzieht der Rauch der Zigarette seit ihren Anfängen.Schon in den 1910er Jahren gab es im Film rauchende Rebellinnen, wie Philipp Stiasny in diesem Buch anhand von wanda s trick von 1918 zeigt. Das ging in den 1920er Jahren weiter, als die jungen Flappers die Röcke schürzten, Cocktails bestellten und rauchten wie die Teufelinnen. Es setzte sich in den 30ern und 40ern nahtlos fort, als die rauchenden Femmes fatales auf qualmende Gangster, Detektive oder Söhne aus gutem Hause trafen, als Soldaten in den Kriegsfilmen die zähen Stunden im Schützengraben rauchend zu verkürzen trachteten, als lebenshungrige Trümmerfrauen in verrauchten Bars nach alliierten Liebhabern suchten; in den 50ern, als abgehalfterte Cowboys oft eher verdrießlich an ihrer Zigarette sogen und aufmüpfige Halbstarke sich mühten, hübsche Petticoat- Trägerinnen mit ihrer Coolness zu beeindrucken. Aus den Filmen der Revoluzzer-Jahrzehnte bis 1980 ist die Zigarette als Insignium des Anti ohnehin nicht wegzudenken.In den 90er Jahren dann wird zumindest in Amerika die Zigarette in Arthouse-Sphären verdrängt, wie David Kleingers in seinem Beitrag schreibt: Wenn die Heldinnen und Helden noch rauchen dürfen, dann nur, weil sie in hermetischen, ausgewiesen konstruierten Filmwelten existieren. Selbst am Set wird die Zigarette durch ein Kräutersurrogat ersetzt, wie X-Filme-Mitbegründer Stefan Arndt beklagt. Deshalb fragt Juliane Lorenz: Was wären wir ohne diese Tausende von Filmstunden mit Rauchern und ihren Geschichten, was würden Drehbuchautoren, Regisseure, Kameramänner, Cutter und Tonmeister, was Maskenbildner und Kostümbildner, Requisiteure und vor allem Script-Girls sonst zu tun haben ohne Zigaretten im Film. Die Zigarette im Film ist ein filmsprachliches Zeichen: als Requisit in den Händen eines Stars (der oder die gelegentlich einen eigenen Stil im Umgang mit der Zigarette entwickelt) oder als Attraktion für die Kamera (die sich oft auf das Glimmen konzentriert oder auf den Rauch). Ob die Zigarette selbstgedreht ist oder fabrikgefertigt, ob es sich um eine Marlboro handelt oder um eine Gauloise, ob sie einen Filter hat oder nicht, spielt genauso eine Rolle wie die Art und Weise, in der sie geraucht wird: nebenher oder ostentativ, genießerisch oder gehetzt, kokett oder burschikos. Es gibt durchaus Filme, so die Meinung einiger Autorinnen und Autoren, in denen die Zigarette eine Hauptrolle spielt.Doch die Zigarette im Film ist auch ein kulturhistorisches Artefakt. Denn der Film bildet ab, wie es um das Rauchen in der Gesellschaft bestellt ist.Wie, wo und wann von wem geraucht wird: Das zu beobachten, kann kulturhistorisch lohnend sein. Wie hantieren im Film die Männer mit der Zigarette, wie die Frauen? Wie entwickelt sich die Rauchkultur mit ihrem ausgesuchten Zubehör, den Zigarettenspitzen, Etuis und Aschern? Wann verliert das Kino die Lust am Lasterhaften und beginnt, die Zigarette aus den Händen und von den Lippen seiner Stars zu verbannen? Wie unterscheidet sich das Kino verschiedener Nationen in Sachen Rauchen voneinander, wo wird die Zigarette sanktioniert, wo gefeiert?Der Band versammelt neben einem Geleitwort von Hilmar Hoffmann 27 Texte von Filmschaffenden, Filmwissenschaftlerinnen und Filmwissenschaftlern, Journalistinnen und Journalisten, Cineastinnen und Cineasten aus Festivals und Filmerbe-Institutionen. Allen Beiträgen ist gemein: Ihre Autorinnen und Autoren interessieren sich für die Zigarette im Film selten dann, wenn sie als bloßes, technisches Requisit fungiert oder das Rauchen einfach Thema ist (wie in THANK YOU FOR SMOKING, der Filmsatire von Jason Reitman aus dem Jahr 2005, die im Titel zitiert ist). Vielmehr machen sie gerade auch die Aura, die Faszination, das Surplus des Phänomens Zigarette im Film zu ihrem Gegenstand.Viele Autorinnen und Autoren nähern sich dem Phänomen der Zigarette im Fil

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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Man ist, was die Großmutter isst
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Epigenetik: eine neue Sicht auf die Entstehung von Krankheiten -Ob Diabetes, Demenz oder Herzerkrankungen: Die Medizin möchte gerne glauben, dass wir die gesamte Bandbreite an Erkrankungen verstehen. Dass dem nicht so ist, zeigt Bestseller-Autorin Judith Finlayson in ihrem neuen Gesundheitsbuch "Man ist, was die Großmutter isst". Basierend auf der bahnbrechenden Forschungsarbeit des Epidemiologen Dr. David Barker zeigt Finlayson, dass Risikofaktoren für chronische Erkrankungen nicht nur in der Vererbung liegen. Lebensstil und Gesundheit unserer Großeltern spielen eine wesentliche Rolle: wie sich die Großmutter ernährte, ob der Großvater früh mit dem Rauchen begann oder ob die Eltern ein Kindheitstrauma erlitten - solche Stressfaktoren können den Embryo im Mutterleib beeinflussen und das Risiko für chronische Erkrankungen im Erwachsenenalter erhöhen. Entscheidend sind die ersten 1.000 Tage unseres Lebens ab dem Zeitpunkt der Empfängnis. Hier liegen die biologischen Wurzeln unserer Krankheiten!- Neue medizinische Erkenntnisse: So entwickeln sich chronische Erkrankungen!- Mythos "schlechte Gene": Welche Faktoren bestimmen unser Krankheitsrisiko?- Der "100-Jahre-Effekt": Wie beeinflussen die Ernährungsgewohnheiten Ihrer Großmutter das genetische Material, aus dem Sie bestehen?- Mit Glossar: Medizinische Begriffe von Adipositas bis Verhaltensepigenetik kurz und prägnant erklärtVon den Großeltern zu den Enkeln: Intergenerationelle Vererbung beeinflusst unsere GesundheitJudith Finlayson scheut sich nicht, medizinische Dogmen in Frage zu stellen und eine neue Sichtweise auf die Entstehung von chronischen Krankheiten zu eröffnen. Sie erklärt komplexe medizinische Zusammenhänge verständlich, ohne dabei an Genauigkeit einzubüßen: von den Anfängen der Epidemiologie über die neuesten Erkenntnisse in der genetischen Forschung bis zum Potential des Mikrobioms für unsere Gesundheit.Kenntnisreich und fundiert sammelt Finlayson medizinische Fakten, die eine klare Botschaft enthalten: Wer auf gesunde Ernährung und einen guten Lebensstil achtet, sichert nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch die der zukünftigen Generationen!

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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Man ist, was die Großmutter isst
16,80 € *
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Epigenetik: eine neue Sicht auf die Entstehung von Krankheiten -Ob Diabetes, Demenz oder Herzerkrankungen: Die Medizin möchte gerne glauben, dass wir die gesamte Bandbreite an Erkrankungen verstehen. Dass dem nicht so ist, zeigt Bestseller-Autorin Judith Finlayson in ihrem neuen Gesundheitsbuch "Man ist, was die Großmutter isst". Basierend auf der bahnbrechenden Forschungsarbeit des Epidemiologen Dr. David Barker zeigt Finlayson, dass Risikofaktoren für chronische Erkrankungen nicht nur in der Vererbung liegen. Lebensstil und Gesundheit unserer Großeltern spielen eine wesentliche Rolle: wie sich die Großmutter ernährte, ob der Großvater früh mit dem Rauchen begann oder ob die Eltern ein Kindheitstrauma erlitten - solche Stressfaktoren können den Embryo im Mutterleib beeinflussen und das Risiko für chronische Erkrankungen im Erwachsenenalter erhöhen. Entscheidend sind die ersten 1.000 Tage unseres Lebens ab dem Zeitpunkt der Empfängnis. Hier liegen die biologischen Wurzeln unserer Krankheiten!- Neue medizinische Erkenntnisse: So entwickeln sich chronische Erkrankungen!- Mythos "schlechte Gene": Welche Faktoren bestimmen unser Krankheitsrisiko?- Der "100-Jahre-Effekt": Wie beeinflussen die Ernährungsgewohnheiten Ihrer Großmutter das genetische Material, aus dem Sie bestehen?- Mit Glossar: Medizinische Begriffe von Adipositas bis Verhaltensepigenetik kurz und prägnant erklärtVon den Großeltern zu den Enkeln: Intergenerationelle Vererbung beeinflusst unsere GesundheitJudith Finlayson scheut sich nicht, medizinische Dogmen in Frage zu stellen und eine neue Sichtweise auf die Entstehung von chronischen Krankheiten zu eröffnen. Sie erklärt komplexe medizinische Zusammenhänge verständlich, ohne dabei an Genauigkeit einzubüßen: von den Anfängen der Epidemiologie über die neuesten Erkenntnisse in der genetischen Forschung bis zum Potential des Mikrobioms für unsere Gesundheit.Kenntnisreich und fundiert sammelt Finlayson medizinische Fakten, die eine klare Botschaft enthalten: Wer auf gesunde Ernährung und einen guten Lebensstil achtet, sichert nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch die der zukünftigen Generationen!

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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